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01. Dezember 2005: T-Online AG: Etappensieg für Aktionäre

Von Dr. Peter Dreier
Das Landgericht Darmstadt hat mit Beschluss vom 29. November 2005 den Antrag der T-Online AG auf eine vorzeitige Eintragung der Verschmelzung abgelehnt. Im Wesentlichen folgte das Gericht der Argumentation der Rechtsanwaltskanzlei pd, Dr. Peter Dreier, die mehrere klagende Aktionäre vertritt. Der Anlegeranwalt Dreier hat im Verfahren unter anderem darauf abgestellt, dass die Voraussetzungen für eine vorzeitige Eintragung der Verschmelzung nicht vorliegen. „Das Urteil des Landgerichts Darmstadt ist als Etappensieg zu werten“, so Dreier. „Erstmals hat sich eine neutrale Stelle mit den Vorwürfen gegen die T-Online AG auseinandergesetzt und entschieden, dass die Schwere der im Raum stehenden Verstöße so gewichtig sind, dass von einer vorzeitigen Eintragung abzusehen ist“, ergänzt der Anlegeranwalt. Er ist zuversichtlich, dass dieses Urteil auch in der nächsten Instanz vor dem Oberlandesgericht Frankfurt bestand haben wird. Dr. Dreier hebt hervor: „Es gibt keine plausiblen Gründe für die Verschmelzung. Die T-Online AG wird noch lange auf dem Kurszettel zu finden sein.“
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Dr. Dreier in der Tagesschau vom 29. November 2005
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Frontal 21 berichtet über das Urteil am 29. November 2005

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