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Prospekthaftung
Neben der Anlageberatungshaftung ist in den letzten Jahren die Prospekthaftung immer wieder Gegenstand wichtiger Gerichtsentscheidungen gewesen. Mit dem am 01. Juli 2005 in Kraft tretenden Anlagerschutzverbesserungsgesetzes wird erstmals auch eine Prospektpflicht für Wertpapiere des sog. „Grauen Kapitalmarkts“ begründet.

Durch die Prospektpflicht soll potentiellen Anlegern die Informationen zur Verfügung gestellt werden, die im Vorfeld einer Kaufentscheidung notwendig sind, um die Risiken und Chancen eines Produktes abschätzen zu können.

Zentraler Anknüpfungspunkt der Prospekthaftung ist die Verwendung eines fehlerhaften Prospektes, d. h. eines Prospekts, der unrichtige, unvollständige oder irreführende Angaben enthält.

Die Rechtsanwaltskanzlei pd, Peter Dreier, prüft im Auftrag von Mandanten Prospekte auf ihre Mangelhaftigkeit.

Stellt sich im Verlauf der Prüfung heraus, dass der verwendete Prospekt fehlerhaft ist, wird in einem zweiten Schritt untersucht, wer als Prospektverantwortlicher zur Schadensersatzpflicht herangezogen werden kann. Als Prospektverantwortliche kommen nach der jüngsten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs neben den Fondsinitiatoren und Hintermännern zunehmend auch Kreditinstitute und Anlageberater sowie Vertriebsgesellschaften in Betracht. Damit stehen die Chancen gut, einen Schuldner zu finden, der über genügend Liquidität verfügt, um die geltend gemachten Schadensersatzforderungen auszugleichen. Häufig kann in diesem Zusammenhang auch auf Freistellung von den bestehenden Kreditverbindlichkeiten geklagt werden.

Bevor ein Schaden entsteht, helfen wir Ihnen gerne auch im Vorfeld eines geplanten Investments, indem wir den Prospekt des Anlageziels auf Chancen und Risiken prüfen.


Dreier Riedel Rechtsanwälte
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